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Aufrecht Surfen – ein unvergleichliches Vergnügen!

Stand Up Paddling ist ein cleverer Mix aus Surfen und Kanufahren. Benötigt wird dazu nichts weiter als ein spezielles Surfbrett (Stand Up Paddle Board mit 1,80 bis 4,00m Länge), auf dem Sie aufrecht stehen können, und ein Stechpaddel zur Fortbewegung.

Stand Up Paddling hat seinen Ursprung auf Polynesien, wo sich die Polynesier auf dem Meer vor Tahiti stehend in ihren Kanus fortbewegten. Auch heute noch sind Ein-Mann-Flöße aus Bambus in Asien verbreitet, bei denen statt Stangen auch Paddel zum Einsatz kommen. Auf Hawai’i war aufrechtes Paddeln ursprünglich nur dem König vorbehalten und den von ihm Auserwählten. Später übernahmen Surfer diese Technik, um Knie- und Rückenfreundlich weiterhin im Wasser unterwegs sein zu können. In Europa sind die SUPs nun weit verbreitet, gerade in Binnengewässern – und gerade als Familiensport erlebt das Stand Up Paddling einen riesen Boom!

Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte es zeitnah tun! Eine fachmännische Einführung kann hierbei nicht schaden. Trainer sind mittlerweile bundesweit zu finden. Googlen lohnt sich daher!

Ich kann nur sagen, dass es eine wunderschöne Erfahrung ist: ob es nun auf dem stillen Gewässer ist oder man eine Welle nach der anderen auf dem offenen Meer schnappt. Hinterher fällt man wohl erschöpft ins Bett oder die Couch und träumt wunderbar von der Weite des Wassers 🙂

Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben!

  • Wenn Sie an Kursen im Fitnessstudio Spaß haben, dann gehen Sie etwas früher hin und springen Sie eine kleine Runde auf das Laufband, den Crosstrainer oder das Rudergerät, bevor der Kurs startet. Sie haben durch dieses kombinierte Training einen größeren Trainingseffekt, da Sie bereits im „Trainingsmodus“ sind. Sie verbrennen viel mehr Kalorien!!
  • Haben Sie immer einen Plan, bevor Sie zum Training gehen. Schnappen Sie sich Ihr Tagebuch/Kalender und setzen Sie Ihre Trainingszeiten fest. Das sind die wichtigsten fünf Minuten, die Sie Ihrer Gesundheit schenken.
  • Sie benötigen etwa 45 Minuten an sechs Tagen pro Woche, wenn Sie sich dazu entscheiden, regelmäßig zu trainieren. Sie werden die Zeit hierfür jedoch nicht „finden“. Sie müssen die Zeit hierfür „machen“.
  • Die beste Zeit zu trainieren, ist ganz früh morgens als erstes! Hier besteht das geringste Risiko, aus dem Training herausgerissen zu werden und Sie haben das Training „schon hinter sich gebracht“.
  • Warum setzen Sie sich abends so lange vor den Fernseher? Gehen Sie früh ins Bett – dann sind Sie fit für den Tag!
  • Nichts hält Sie mehr in Schuss als Krafttraining. Es ist der „Jungbrunnen“ des Körpers.

Sport als Psychotherapie

Sport bedeutet für die meisten: Ausgleich, weg vom Bildschirm und Telefon, Abschalten und einfach mal an etwas anderes denken.

Manche sehen Sport auch als Medizin, hierfür muss man kein Sportfanatiker sein.

Sport hat einen gesundheitlichen Benefit – dies haben sogar schon zahlreiche Studien gezeigt. Sport gibt es jedoch nicht als „Gesundheitspille“, die für alle gleich funktioniert. Sport ist für jede Person individuell anzupassen. Für den einen sind Entspannungsübungen, Pilates oder Yoga-Training angesagt. Für den anderen sind Boxhandschuhe gerade die passenden!

Manchmal heißt es auch, ein wenig auszuprobieren. Spazieren Sie einfach mal zügig durch grüne Alleen oder blühende Felder, schnappen Sie sich Ihren besten Freund/Ihre beste Freundin und laufen Sie durch den Wald.

Sport kann nicht zuviel sein. Es gibt kein Richtig und kein Falsch! Und niemand kann Ihnen sagen, was Ihnen wirklich gut tut. Das können nur Sie!

Also: ist der Kopf mal voll, tun Sie ihm etwas Gutes! Das ist manches Mal die beste „Psychotherapie“.

Der Selbstwirksamkeits-Kick!

Ab und an mag alles um einen herum etwas chaotisch, unüberschaubar, laut u.v.m. wirken.

Gerade dann ist es wichtig, seine eigene Selbstwirksamkeit anzukurbeln. Ganz besonders am MONTAG MORGEN!
Im Folgenden findest Du eine einfache und effektive Möglichkeit. Probiere es am besten sofort aus:

  1. Schritt: Denke an Dein momentan wichtigstes Ziel!
  2. Schritt: Überlege Dir eine Handlung, die Du jetzt sofort dafür tust.
    Ein Beispiel: “Für die erfolgreiche Vollendung der sieben „Harry Potter“-Bände mache ich jetzt sofort zehn Liegestütze.”
  3. Schritt: Tu es!
  4. Schritt: Klopf Dir anerkennend auf die Schulter (DAS MEINE ICH ERNST!) und sage Dir: “Super. Die Woche fängt gut an! Ich habe gerade geschafft, was ich mir vornehme. D. h., ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme. Mein nächstes Ziel für heute ist: …”
  5. Schritt: Nimm wahr, wie Du Dich jetzt fühlst.

Tut es dir gut? Macht es Dich wach? Macht es Dich fit?

Dann wiederhole es im Laufe des Tages!.

Kokosnuss-Hühnchen-Nuggets mit grünen Chips

Hühner-Nuggets – zweifellos eines der köstlichsten und beliebtesten Lebensmittel bei Fast Food Ketten. Ob bei Geburtstagsfeiern, als Snacks nach der Schule oder ein Riesenteller zum Abendessen. Doch wer weiß, was tatsächlich in diesen fragwürdig geformten Stücken ist.
Dass diese stark frittierten Leckerbissen jedoch nicht die gesündeste Wahl sind, ist dem einen oder anderen vielleicht erst im Laufe der Zeit bewusst geworden.
Auf jeden Fall besteht die Möglichkeit, einen etwas gesünderen Ernährungsweg einzuschlagen – und dies beinhaltet ein wenig Hilfe von Mandelmehl! Ob für einen ernsthaft gesunden Snack nach der Schule für Ihre Kleinen oder einfach für ein schnelles und einfaches Abendessen – hier finden Sie ein einfaches Rezept für klassische Hühnernuggets (viel besser als die im Laden gekaufte Option) mit einer Beilage knuspriger grüner Chips!

Das Rezept ist für vier Portionen berechnet, die Vorbereitungszeit beträgt 10 Minuten, die Zubereitungszeit beträgt 12 Minuten.

Zutaten (für die Nuggets):
2 Bio-Hähnchenbrüste, 1 cm dick in Streifen geschnitten
1/3 Tasse Mandelmehl
1/3 Tasse Quinoa Mehl
2 Esslöffel Pfeilwurzelmehl
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
1 Esslöffel Sesam
1/2 Tasse Mineralwasser
1/2 Teelöffel Pfeffer
1/2 Teelöffel Salz
3 Esslöffel Kokosöl zum Braten

Zubereitung:
Backofen auf 180°C vorheizen. In einer Schüssel alle Teigzutaten glatt rühren.
Kokosöl in der Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen.
Hähnchenbruststreifen mit einem geschlitzten Löffel oder einer Gabel in den Teig tauchen, in Öl geben und auf jeder Seite 2 Minuten braten.
Alle Streifen auf ein Backblech legen und 4 Minuten backen, bis alles durchgegart ist. Bis zum Servieren auf ein Papiertuch legen. Mit grünen Pommes servieren.

Zutaten (für die Green Chips):
4 Grünkohlstiele, Blätter entfernt, gewaschen und in kleine Stücke zerreißen.
2 Esslöffel Hefeflocken
1 Esslöffel. Olivenöl (oder Kokosöl, je nachdem, welchen Geschmack Sie bevorzugen)
Salz

Zubereitung:
In einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech die Grünkohlstücke auslegen und im Olivenöl einmassieren. Mit Hefeflocken und Salz bestreuen. Bei 180°C im Ofen 12 Minuten backen (oder bis sie knusprig sind).

Grüner Smoothie Vol. III

Das Rezept ist für eine Portion berechnet, die Vorbereitungszeit beträgt 5 Minuten, die Zubereitungszeit beträgt 5 Minuten.

Zutaten:
50g Feldsalat
50g Spinat
50g Mango
50g Ananas
50g Himbeeren
1/2 Kiwi
1EL Cashewmus
1 TL Leinsamen
25g veganes Proteinpulver
150-200ml Wasser (Menge variiert je nach Vorliebe der Festigkeit)
Optional: 1 TL Honig oder 100ml Apfelsaft, Stevia

Zubereitung:
Alle Zutaten werden in den Mixer gegeben und bis zur gewünschten Konsistenz gemixt. Im Hinblick auf den hohen Fruchtzuckergehalt max. 1 Portion Obst. Samen sind wichtig im Hinblick auf lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren und verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Auch der Bauer isst Salat! (Farmer’s Salad)

Der Bauernsalat eignet sich hervorragend als Beilage und Hauptgericht. Das einzige, was Sie benötigen, sind eine Handvoll Zutaten, ein bisschen hacken, mischen und fertig!

Fügen Sie nach Belieben Ihre Proteinquelle hinzu, um eine größere Mahlzeit daraus zu machen. Beträufeln Sie Ihn mit Ihrem Lieblingsdressing oder halten Sie es einfach mit Essig & Öl und Salz & Pfeffer nach Geschmack. Yum Yum Yum!

Das Rezept ist für eine Portionen berechnet, die Vorbereitungszeit beträgt 5 Minuten, die Zubereitungszeit beträgt 5 Minuten.

Zutaten:
½ geröstete Zucchini
½ Paprika – in Scheiben geschnitten oder gewürfelt
½ Tomatenwürfel
½ Tasse gekochte Quinoa
1 kleine Handvoll Rotkohl, zerkleinert
½ Avocado
Nach Belieben eine Portion „Proteinquelle“ (ich mag Lachs, Huhn, Tempeh oder Tofu)

Zubereitung:
Geben Sie alle Zutaten in einen Salatteller (so dekoriert, wie Sie es möchten) und beträufeln Sie diese mit Ihrem hausgemachten Lieblingsdressing.
Tipp: Bereiten Sie einen großen Salat zu und bereiten Sie einige Portionen für eine Mahlzeit am nächsten Tag vor.

Genießen Sie diese Vitaminbombe!

Grüner Smoothie Vol. II

Das Rezept ist für eine Portion berechnet, die Vorbereitungszeit beträgt 5 Minuten, die Zubereitungszeit beträgt 5 Minuten.

Zutaten:
150g Blumenkohl
50g Mango
1 TL Leinsamen
1 TL Weizenkleie
25g veganes Proteinpulver
150-200ml Wasser (Menge variiert je nach Vorliebe der Festigkeit)
Optional: 1 TL Honig oder 100ml Apfelsaft, Stevia01

Zubereitung:
Alle Zutaten werden in den Mixer gegeben und bis zur gewünschten Konsistenz gemixt. Im Hinblick auf den hohen Fruchtzuckergehalt max. 1 Portion Obst. Samen sind wichtig im Hinblick auf lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren und verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Leicht, frisch und voller Protein. Sagen Sie „Hallo“ zum Halloumi & Linsensalat!

Halloumi & Linsensalat

Der Halloumi & Linsensalat ist die perfekte, leichte & zufriedenstellende Mahlzeit für unterwegs, da er kohlenhydratarm und proteinreich ist.
Von der Zubereitung bis zum Verzehr sind es weniger als 30 Minuten und daher eine tolle nahrhafte & schnelle Mahlzeit zur Wochenmitte.

Das Rezept ist für zwei Portionen berechnet, die Vorbereitungszeit beträgt 10 Minuten, die Garzeit beträgt 15 Minuten.

Zutaten:
200 Gramm Halloumi, in 1 cm dicke Platten geschnitten
1 Tasse braune Linsen, gewaschen
300 Gramm Kirschtomaten
½ Zucchini, geschält
2 Zweige Dill
2 Zweige flache Petersilie
4 Medjool Datteln, fein gehackt
1 große Prise Alfalfa Sprossen
1 Esslöffel Kokosöl

Dressing:
2 Esslöffel Olivenöl
5 Zweige Basilikum, fein geschnitten
1 Esslöffel Hefe
¼ Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel

Zubereitung:
In einem mittelgroßen Topf 4 Tassen Wasser zum Kochen bringen.
Fügen Sie Ihre gespülten Linsen hinzu und köcheln Sie schnell für 10 Minuten, bis sie durchgekocht sind, und rühren Sie diese häufig um.
In der Zwischenzeit bereiten Sie das Dressing zu und stellen Sie es beiseite.
Sobald die Linsen gekocht sind, seihen & spülen Sie diese ab und geben Sie diese in eine große Schüssel.
Erhitzen Sie das Kokosöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze.
Fügen Sie den Halloumi hinzu und braten Sie ihn auf jeder Seite goldbraun an.
Nach der Hälfte des Garens des Halloumi fügen Sie die Kirschtomaten hinzu und rühren Sie vorsichtig, bis sich die Haut der Tomaten löst.
Sobald die Halloumi- und Kirschtomaten gekocht sind, nehmen Sie diese aus der Pfanne und geben Sie diese zur Linsenmischung.
Mischen Sie alles großzügig und teilen Sie die Menge in 2 Schalen.
Beträufeln Sie den Salat mit den frischen Kräutern, Sprossen und Dressing und dann lassen Sie es sich schmecken!

Genießen Sie ihn!

Banana & Coconut Protein Cake

Dieses Rezept entstand durch eine Kollegin nach dem Versuch, ein weiches glutenfreies Bananenbrot zu perfektionieren.
Der hohe Proteingehalt dieses Kuchens beruht auf dem Protein in Mandelmehl und Chiasamen und hilft Ihnen, sich nach einer Scheibe voll zu fühlen, da Chiasamen sehr sättigend sind. Sie haben auch die Vorteile von Omega-3 in Chiasamen mit vollständig in allen 9 Aminosäuren. Kokosöl ist reich an Laurinsäure, um Bakterien und Viren zu bekämpfen. Dies ist ein gesunder Kuchen, also genießen Sie es!

Zutaten:
4 EL Chiasamen
1 Tasse Kokoswasser
5 mittelgroße Eier
3 EL Reismalzsirup
¼ Tasse kaltgepresstes Kokosnussöl (erwärmt und dadurch flüssig)
3-4 reife Bananen
2 Tassen Mandelmehl
½ Tasse Kokosraspeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 TL reine Vanilleessenz oder ¼ Vanilleschote (längs geschnitten und abgekratzt)
1 EL Apfelessig
Ein Hauch von Himalaya-Salz

Zubereitung:
1. Die Chiasamen 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren in Kokoswasser einweichen (dies ergibt eine Gelkonsistenz).
2. Bei stetigem Rühren mit dem Rührgerät fügen Sie Eier, Reismalzsirup und Kokosöl hinzu
3. Fügen Sie Bananen hinzu und rühren Sie weiter, bis sie relativ glatt sind (ein paar Bananenstücke sind kein Problem).
4. In einer großen Schüssel Mandelmehl, Kokosnuss, Backpulver, Zimt und Vanille vermischen
5. Ei-Bananen-Mischung mit Mandelmehl-Mischung in eine Schüssel geben und umrühren
6. In Kokosnusswasser und Apfelessig getränkte Chiasamen zur Mandelmehlmischung geben und umrühren, bis alles gut vermischt und klumpenfrei ist
7. In ein ausgekleidetes Brot oder eine Kuchenform gießen und in einem gemäßigten Ofen bei 180 ° Celsius backen und ca. 40 Minuten oder bis ein Spieß oder Messer sauber herauskommt, wenn es in die Mitte eingeführt wird.
Bitte beachten Sie, dass Kuchen und Brote, die mit eingeweichten Chiasamen gebacken wurden, sehr feucht und anfangs fast ein wenig ungekocht erscheinen. Die Chiasamen neigen jedoch dazu, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen, und der Kuchen wird über einige Stunden und über Nacht etwas weniger feucht und am Ende locker leicht und weich zum Verzehren.